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Welche Alternativen zur Vollnarkose gibt es?

Dem Zahnarzt stehen heutzutage mehrere Möglichkeiten der Betäubung zur Verfügung. Bei der routinemäßig angewendeten örtlichen Betäubung, der Lokalanästhesie, werden einzelne Areale in der Mundhöhle betäubt. In Ausnahmefällen gibt es die Möglichkeit der Sedierung, was soviel bedeutet wie „Beruhigung“. Durch die Gabe spezieller Medikamente kann dem Patienten die Anspannung vor der geplanten Behandlung genommen werden. Er kann für kurze Zeit in eine Art Dämmerschlaf versetzt werden.
Die für Patienten und Zahnarzt angenehmste Betäubungsmöglichkeit für längere Behandlungen ist jedoch die ambulante Vollnarkose, der künstliche Tiefschlaf.

Welche Risiken birgt eine Vollnarkose?

Die modernen Narkoseformen, die in unserer Praxis zur Anwendung kommen, bergen bei gesunden Patienten das Risiko eines Zwischenfalls von 1 : 200.000. Es ist also wesentlich wahrscheinlicher, auf dem Weg zu uns in Gefahr zu geraten, als während einer Vollnarkose in der Zahnarztpraxis.